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Final Fantasy XIII-2: Fragmente - RückblickFinal Fantasy XIII-2: Fragmente - Rückblick Zu dieser Rezension gibt es eine Leseprobe

Erneut schreibt Jun Eishima einen Final Fantasy-Roman. Dieses Mal heißt ihr Buch "Final Fantasy XIII-2: Fragmente und Rückblick". Und es ist ihr bislang stärkstes Werk. Denn einerseits gibt sie wieder, was im Videospiel passiert. Aber andererseits macht sie bestimmte Charakterentwicklungen verständlicher. So schafft sie es sogar, Figuren, die normalerweise nerven, sympathisch darzustellen. Die Grundstimmung des Bandes ist negativ, jedoch nie depressiv. Und insgesamt überzeugen alle Erzählungen, ausnahmslos.


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Autor der Rezension: Götz Piesbergen
Datum der Rezension: 18.12.2014
1001 Ideen, die unser Denken beeinflussen: Ausgewählt und vorgestellt von 32 Wissenschaftlern1001 Ideen, die unser Denken beeinflussen: Ausgewählt und vorgestellt von 32 Wissenschaftlern

Robert Arp hat mit seinen Mitarbeitern das Buch "1001 Ideen, die unser Denken beeinflussen" zusammengestellt. Und das Schöne an diesem Band ist, dass es für jeden zu verstehen ist. Auch kann man es auf verschiedene Art und Weise lesen. Nicht minder beeindruckend ist außerdem die Tatsache, dass eben nicht nur erfolgreiche Ideen aufgenommen wurden, sondern auch Fehlschläge zu finden sind. Dabei wird neutral erklärt, wie es zu diesen kam.


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Autor der Rezension: Götz Piesbergen
Datum der Rezension: 16.12.2014
Metro 2033/Metro 2034Metro 2033/Metro 2034 Zu dieser Rezension gibt es eine Leseprobe

Mit "Metro 2033/Metro 2034" bringt der Heyne-Verlag Dmitry Glukhovskys Klassiker in einem Band gesammelt heraus. Und so erlebt man zwei starke post-apokalyptische Geschichten, die einen Einblick in eine Welt gegeben, in der der Tod überall lauert. Dies wird von dem Autoren glaubwürdig dargestellt und man wird dadurch auch in den Bann der Geschichten gezogen. Es sind düstere Erzählungen, die man liest, in denen es keine strahlenden Helden gibt. Und so erlebt man die Abenteuer zweier unterschiedlicher Figuren in einer vielfältigen Welt.


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Autor der Rezension: Götz Piesbergen
Datum der Rezension: 14.12.2014
Kleine Gefallen: Die dunklen Fälle des Harry Dresden Band 10Kleine Gefallen: Die dunklen Fälle des Harry Dresden Band 10

Zum zehnten Mal schreibt Jim Butcher ein Abenteuer seines Magiers "Harry Dresden". Dieses Mal heißt der Roman "Kleine Gefallen" und bringt den Titelhelden wie üblich in eine prekäre Situation. Dieses Mal muss er der Winterkönigin Mab einen Gefallen tun und muss sich am Ende nicht nur gegen Kräfte des Sommers auseinandersetzen, sondern auch gegen die Schwarzen Denarianer. Und diese werden in diesem Band ausführlich dargestellt. Der widerwillige Respekt für ihre Kräfte und die bösartige Schläue ihres Anführers Nicodemus wächst dabei enorm. Dabei ist es bewundernswert, wie gut es Jim Butcher gelingt, die Intelligenz von letzterem darzustellen. Interessant ist weiterhin, das Johny Marcone, der der Stein des Anstoßes in dieser Geschichte ist, nur am Ende auftaucht. Und für Humor, wenn auch ziemlich schwarzen, wurde mit den Geißlein gesorgt.


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Autor der Rezension: Götz Piesbergen
Datum der Rezension: 11.12.2014
Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhrDas große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr Zu dieser Rezension gibt es eine Leseprobe

Meike Winnemuth schreibt auf eine wunderbar offene und ehrliche Art in "Das grosse Los", wie sie dank eines Geldgewinns eine Weltreise machen konnte. Dabei besucht sie ihre Ziele nicht nur, sondern integriert sich in sie und erlebt sie mit allen Sinnen. Und nimmt dabei den Leser mit. Sie schreibt, was sie denkt und fühlt, sogar wenn es negativ ist. Dadurch wirkt sie sympathisch und man kann ihre Gefühle und Gedanken perfekt nachvollziehen.


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Autor der Rezension: Götz Piesbergen
Datum der Rezension: 09.12.2014
Das Spiel der Götter 5: Der Tag des SehersDas Spiel der Götter 5: Der Tag des Sehers Zu dieser Rezension gibt es eine Leseprobe

Im Vergleich zum Vorgänger ist "Der Tag des Sehers: Das Spiel der Götter 5" deutlich besser. Die Konzentration auf die Stadt Capustan ist es vor allem, die dem Roman gut tut. Die Schilderung der Verzweiflung und der Mut ihrer Verteidiger, allen voran der Schild-Amboss Iktovian sind es, die den Leser in den Bann der Handlung ziehen. Und der Autor Steven Erikson scheut sich nicht vor dramatischen Wendungen zurück, die einem die Spucke wegbleiben lassen. Doch auch die anderen Plots überzeugen, weil sie pointiert eingesetzt werden.


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Autor der Rezension: Götz Piesbergen
Datum der Rezension: 07.12.2014

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