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Shakespeare kommt immer gut |
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Nach einer britischen Studie wird schon mal über die eigene Lektüre gelogen, um den potentiellen Partner zu beeindrucken
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Und da sage noch einer, Bücher seien nicht sexy. Bei einer Umfrage in Großbritannien gaben rund die Hälfte der befragten Männer und immerhin noch ein Drittel der Frauen an, schon mal über ihre Lektüre gelogen zu haben. Grund war meistens der Versuch, einen Partner zu beeindrucken mit Büchern, die man (oder frau) angeblich gelesen habe. Frauen fahren offenbar mit News-Webseiten, Shakespeare oder Songtexten gut. Diese drei wurden jedenfalls als die Textarten angegeben, von denen sich die Männer am ehesten beeindrucken ließen. Umgekehrt sehnten sich die Frauen, die an der Umfrage teilnahmen, nach Männern, die die Biografie von Nelson Mandela oder ebenfalls Shakespeare gelesen haben. Befragt wurden rund 1.500 Briten, darunter mehr als 850 Teenager.
Die Umfrage hatte das Institut Populus zum Nationalen Jahr des Lesens durchgeführt. Heather Wilson-Fletcher von der Kampagne des Nationalen Jahrs des Lesens sieht sich dadurch bestätigt, dass offenbar viele Menschen gerne als belesen erscheinen: "Ich finde es toll, wie jede Generation weiß, dass wir alle dadurch unsere Attraktivität bei der Suche nach Liebe und Romantik erhöhen können", meinte sie. "Trotz all dem Gerede, wie fasziniert wir von Oberflächlichkeit und äußerer Schönheit seien, sieht es danach aus, dass wir unter all dem genau wissen, dass auch der Verstand zum Sex Appeal beiträgt." Die Nachrichtenagentur UPI schlußfolgert daraus trocken, jetzt sei der nächste Schritt, auch tatsächlich ein Buch in die Hand zu nehmen.
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News vom:
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26.12.2008 |
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Kategorie:
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Allgemein
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Quelle:
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BBC News, UPI.com |
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Autor dieser News:
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Henning Kockerbeck |
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