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Roger Moore und James Bond |
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Der Schauspieler erinnert sich an seine Zeit als Leinwand-Superagent
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Neben dem "Ur-Bond" Sean Connery trug er maßgeblich zum Erfolg der Filmreihe bei: In den Siebzigern und Achtzigern spielte Roger Moore acht Mal "Bond. James Bond." Jetzt erinnert sich der inzwischen Achtzigjährige in einer Autobiographie an diese Zeit. "My Word Is My Bond" erscheint in den USA Anfang November.
Darin erinnert sich Moore beispielsweise an die Blessuren und Verletzungen, die der Schauspieler hinter dem unsterblichen Superagenten einstecken musste. Bei einer Probe für die Bootsverfolgungsjagd in "Leben und sterben lassen" versagte plötzlich der Motor, und das Boot wurde unkontrollierbar. Roger Moore raste direkt in einen hölzernen Bootsschuppen. Dabei verletzte er sich an den Schneidezähnen und verdrehte sich das Knie. "Da war ich also, ein furchtloser 007, humpelte am Stock zu meinem Boot und tat dann für die Kameras so, als wäre ich unzerstörbar. Wer sagt da ich könne nicht schauspielern?"
In einer anderen Geschichte erzählt Roger Moore, warum es keinen Bond-Film mit Steven Spielberg auf dem Regiestuhl gab. Moore traf den jungen Regisseur in einem Hotel in Paris. Der begeisterte Bond-Fan Spielberg hätte liebend gerne bei einem Film der Serie Regie geführt, aber Produzent Albert R. Broccoli lehnte ab. "Weißt Du", so seine Antwort auf Moores Frage, " welchen prozentualen Anteil an den Einspielergebnissen er verlangen würde?" Nach Filmen wie dem "Weißen Hai" war Spielberg ein gefragter Mann, aber Bond-Regisseure bekommen grundsätzlich keinen prozentualen Anteil an den Einspielergebnissen. "Und so ging Spielberg von dannen", erinnert sich Moore, "und drehte 'Indiana Jones', der James Bond ja nicht unähnlich ist."
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News vom:
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22.08.2008 |
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Kategorie:
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Phantastisches
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Quelle:
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CNN.com |
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Autor dieser News:
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Henning Kockerbeck |
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